Wir stellen vor: Dimitri Gehrig

May 12, 2014

Wenn sich ein Spieler des FC SVA anschickt, am Ende der Saison eine mannschaftsinterneRangliste anzuführen, sollte er mit dem Schiessen und Vorbereiten von Toren zeitig beginnen. Um ein solches Ziel zu erreichen kann er jedoch auch einfach Spiel für Spiel seine Leistung auf den Platz bringen und sich dabei der Konstanz eines Didi Gehrig 2012 entsinnen. Der Aussenverteidiger und SVA-Aktiver der ersten Stunde wird sich nach seinem Rücktritt rühmen dürfen, in der Meistersaison nicht nur sämtliche zwanzig Partien absolviert, sondern dabei auch noch am längsten von allen SVA-Spielern auf dem Fussballfeld gestanden zu haben.

 

Den Masterstudent in Business Innovation kann man unverhohlen als Institution auf der linken Aussenseite bezeichnen. Und das nicht erst seit diesem Jahr:Könnte man die wechselnden Positionen in der Teamaufstellung des FC SVA seit 2006 im Zeitraffer betrachten, würde es rasch ins Auge stechen; die Fünf hinten links steht. Nicht dass es Michi Böni über all die Jahre an Alternativen gefehlt hätte. Dem SVA-Coach drängten sich handfeste Argumente für sein Vertrauen in den heute 26-jährigen auf: Explosiver Antritt, hervorragendes Stellungsspiel, vorbildliches Zweikampfverhalten und immer mit Zug nach vorne. So stellt man sich einen Aussenverteidiger moderner Prägung vor.

  

Neben seinem Interesse für Autos, Motorrädern und anderen Männerthemen findet der umgängliche St. Galler vor allem beim Jiu Jitsu, einer japanischen Selbstverteidigungsportart, seinen Ausgleich. Da sind wir doch alle froh, dass durch die dazugewonnene Körperbeherrschung jene Zeiten endgültig vorbei sind, wo der „Dude“ nur schon beim Ansetzen zu einem Sprint seine Bänder zum Teufel jagte.

 

Dimitri vereint starke Physis mit einer Technik, die seinesgleichen sucht.

 

 

 Dies macht ihn auf und nebem dem Platz äusserst erfolgreich!

 

 

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